Therapie

Fussreflexzonenmassage

Die Fussreflexzonenmassage ist eine Behandlungsform, die eigenständig oder integrativ mit anderen Methoden angewendet werden kann. Sie erfreut sich immer grösserer Beliebtheit, denn ihre positive Wirkung ist in vielen Bereichen der Gesunderhaltung und der Regulation bei Befindlichkeitsstörungen erwiesen. Diese reflektorische und organferne Behandlungs-Methode gehört in jede manuell arbeitende Praxis.


TRISANA Wirbelsäulentechnik (TWT)

Die TRISANA Wirbelsäulentechnik ist eine sanfte Alternative zur chiropraktorischen Behandlung von Rückenbeschwerden. Es handelt sich nicht um eine Impulsbehandlung. Diese Therapieform ist für die Prophylaxe gut geeignet. Die Autokorrekturmechanismen des Bewegungsapparates werden dabei mit äusserst strukturbezogenen Techniken der weichen (soften) manuellen Therapie unterstützt und gefördert.

Quelle: trisana.ch


Triggerpunkt-Therapie

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome ist auf entsprechende Muskulatur zurückzuführen. Beispielsweise: Ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Hinterkopf/Schläfenbereich auslöst (triggert), ist in den meisten Fällen der Auslöser für ebendiese Schmerzbilder. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel durch ungünstige Arbeitshaltung, mangelhaften Trainingszustand etc.. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Behandlung durch Akupressur (teilweise auch in Selbstbehandlung möglich), Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln (Dry Needling) oder durch Injektion eines Lokalanästhetikums in den Triggerpunkt, aber auch eine Triggerstoßwellentherapie.

Quelle: Wikipedia.org